TiB-Kanu-Oberspree

Kanusport für Jung und Alt

Dem Kanuwanderer zeigt sich die Landschaft in einer völlig neuen, ständig wechselnden Perspektive. Die atemlose Stille und ungeahnte Ruhe bei der Befahrung urwüchsiger Gewässer vermitteln neben dem Hauch von abenteuerlichem Erlebnis den nachhaltigen Eindruck von der Urkraft der Natur.

Berichte


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14.01.2017

TiB-Oberspree bei der 45.Winterwanderung am 14.01.2017


Im Dez. des vergangenen Jahres kam die Ausschreibung zu dieser Veranstaltung per Mail. Beim Durchlesen fiel mir sofort auf, dass es diesmal hier ganz in meiner Nähe stattfindet und es von Motzen bis nach Wünsdorf / Bücherstadt zum Garnisonsmuseum gehen sollte. Davon inspiriert und der Tatsache, dass ich seit 2-3 Monaten dem Geocaching verfallen bin, sowie der Erinnerung das Borstel und Annekatrin im letzten Jahr dabei & total begeistert waren, fragte ich die Beiden an. Sie wollten daran teilnehmen und so überredete ich schnell noch Tim (den ich zu Weihnachten mit dem Cachen ansteckte). Borstel war für die die Anmeldung zuständig und schon waren wir Vier von der TiB-OS dabei.
Treffpunkt für uns war in Motzen die Bushaltestelle, wo gerade eine riesige Menschenmenge ausstieg. Anmerkung: So viele Passagiere hatte der Fahrer schon sehr lange nicht mehr😂. Von dort ging es zunächst ~200m um die Ecke bis zum Waldweg. Dort angekommen erklärte Lutz Habrecht (Ausrichter vom ESV Lok Berlin-Schöneweide, Abt.Kanu) den etwa 50 anwesenden Teilnehmer, dass es sich um die 45.Winterwanderung handelt. Er erklärte Wesentliches zur Wanderung selbst und zur näheren Umgebung/ Geschichte u. der Paddelgegend. Nun ging es endlich los, immer in Richtung Wünsdorf durch den Wald mit seinem, zum Glück, gefrorenen Wegen.

Unterwegs am Rastplatz Zehrendorfer Rad- & Wanderweg wurde ein Pausenstop eingelegt.
An dieser Stelle befindet sich auch ein Geocaching Point, den ich bereits hatte, jedoch Tim noch fehlte. Es war auch spannend zu sehen, wer von den anderen Kanuten auch dieses Hobby noch sein eigen nennt. Und so geschah es, dass Tim sich zuerst hinsetzte und sich den Cache schnappte. Plötzlich wuselten noch 3-4 andere um die Hütte und suchten(ganz unauffällig) herum und bemerkten, dass er weg sei. Plötzlich schallte es laut lachend aus mir heraus und alle merkten, dass Tim ihn schon hatte. Es war einfach nur ein toller Moment. Frisch gestärkt und ausgeruht ging es weiter.

‣ In der Bücherstadt angekommen standen alle wieder um Lutz herum und lauschten seinen weiteren Ausführungen zum Geschichtlichen bis der Mitarbeiter vom Garnisonmuseum kam. Im Museum gab es einen interessanten Vortrag über die komplexe Nutzung des Gebietes von der frühen bis zur jetzigen Zeit. Nach dem Besuch verabschiedeten sich alle und traten den Heimweg an.
‣ Nur wir 4 nicht. Wir beschlossen im Vorfeld den Tag mit der Einkehr beim benachbarten Griechen ausklingen zu lassen. Dort wartete bereits Birgit, die für uns einen großen Tisch frei hielt. Nach einem ausgiebigen Gelage ging es dann auch für uns heim.
‣ Danke für diesen tollen Ausflug. LG Mausi75



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